Warum man auf Musik nicht verzichten sollte!

Eine Trauerfeier ohne Musik kann man sich kaum vorstellen. Die Musik wirkt beruhigend und tröstend. Sie hilft, dass Gedanken meditativ schweifen können. Die Trauernden können Erinnerungen mit der Musik verbinden und kommen doch in die Gegenwart zurück, wenn die Musik endet. Die Musik verbindet schließlich die Trauernden miteinander und mit der verstorbenen Person.

Wichtig ist nur, dass die gespielte Musik es vermag, in den Zuhörern Assoziationen und Erinnerungen wachzurufen und somit als Verstärker für ein liebevolles Gedenken zu dienen. Ob die Musik dabei live oder von Tonträgern gespielt wird, ob sie religiös, klassisch oder modern ist, ist – solange sie nur die ihr zugedachte Funktion erfüllt – einerlei. Sie muss nicht einmal zwangsläufig melancholisch sein. Stilunabhängig kann sie, persönlich und individuell ausgesucht, nicht nur dem Gedenken und würdevollen Abschied des Verstorbenen, sondern darüber hinaus auch den Hinterbliebenen als gemeinschaftstiftendes Element dienen.

Als Ideengeber gedacht, haben wir hier eine bewährte Sammlung immer wieder gerne gehörter Klassiker für Sie zusammengestellt:

 

 

Ein paar Hörproben:

1. Amoi seg ma uns wieder (A. Gaballier)

2. Liebe ist /Die Rose (B. Mittler)

3. You raise me up (Josh Groban)

4. Mi Rialzarai (You raise me up ITL)

5. In the Arms of an Angel (Sarah McLachlan)

6. Fields of Gold (Eva Cassidy)

6. Amazing Grace (Gospel)

7. Hab keine Angst (Lothar Kosse)

8. Mögen Engel dich begleiten ( Jürgen Grote)

9. The Rose (Bette Middler)

10. Only Time (Enya)

11. Hallelujah(L. Cohen)

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 "Musik ist der Schlüssel zum Herzen"

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